Doch was tun mit dem Preisgeld? Die Antwort war schnell gefunden: Eine Hüpfburg für die Kinder sollte es sein – als sichtbares Zeichen der Freude, Gemeinschaft und Bewegung. Die Hüpfburg wurde inzwischen angeschafft und bereits in mehreren Einrichtungen der Pfarrei getestet. Die Resonanz ist überwältigend: Kinderaugen leuchten, das gemeinsame Spiel fördert die sozialen Kompetenzen und stärkt das Miteinander.
„Die Hüpfburg ist mehr als nur ein Spielgerät“, sagt Anna Held, Pastoralreferentin in der Pfarrei. „Sie steht symbolisch für das, was wir mit unserem pastoralen Ansatz erreichen wollen: Kinder in ihrer Lebensfreude stärken, Gemeinschaft erfahrbar machen und den Glauben als etwas Lebendiges und Bewegendes vermitteln.“
Auch die Eltern zeigen sich begeistert. Die Hüpfburg wird bei Festen, Projekttagen und besonderen Aktionen eingesetzt und sorgt für strahlende Gesichter – bei Groß und Klein.
Mit dem Preisgeld wurde also nicht nur ein pädagogisches Projekt belohnt, sondern auch ein Impuls gesetzt, wie Glaube und Lebensfreude Hand in Hand gehen können. Die Kitas der Pfarrei St. Antonius zeigen eindrucksvoll, wie der „Lebensort des Glaubens“ konkret und kindgerecht gestaltet werden kann – und dass manchmal ein Sprung ins Glück auf einer Hüpfburg beginnt.